WUSSTEN SIE SCHON?

SCHLAFMANGEL

"Schlafmangel kann zu mentaler oder physischer Müdigkeit führen und entsprechend die Leistungsfähigkeit reduzieren." Quelle: Wikipedia

Immer mehr Menschen haben in der heutigen Zeit Probleme mit Stress. Das muss nicht sein, denn dem Stress kann durch verschiedene Entspannungstechniken frühzeitig entgegengewirkt werden.

Haben sie heute schon einmal entspannt? Etwas nur für sich selbst gemacht? Beginnen sie mit einer Tasse Tee. Wirken sie positiv auf den alltäglichen Stress unserer Gesellschaft ein und lernen sie, mit Entspannungstechniken eine kleine Auszeit zu nehmen. Das Gehirn wird hierbei sensibilisiert, somit erkennt es Stress besser und kann ihn gleichzeitig vermeiden. 



PROGRESSIVE MUSKELRELAXATION - PMR

Sie kam erst in den 60er Jahren nach Deutschland und wurde vom Psychologen Edmund Jacobsen entwickelt.

"Bei der progressiven Muskelentspannung" ... "progressive Relaxation" .. "nach Edmund Jacobson handelt es sich um ein Verfahren, bei dem durch die willentliche und bewusste An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen ein Zustand tiefer Entspannung des ganzen Körpers erreicht werden soll." Quelle: Wikipedia

Sie zählt zu einer der bekanntesten Entspannungstechniken zur Verminderung und Vorbeugung von Stress. Das Prinzip der PMR ist für jeden leicht erlernbar.



AUTOGENES TRAINING

"Das autogene Training ist eine auf Autosuggestion basierende Technik zur Entspannung. Es wurde vom Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schultz aus der Hypnose weiterentwickelt, am 30. April 1927 erstmals vorgestellt und 1932 in seinem Buch "Das autogene Training" publiziert." Quelle: Wikipedia

Heute ist das autogene Training eine weit verbreitete und anerkannte Methode, um Stress und psychosomatische Störungen zu bekämpfen.

Das autogene Training ist eine Methode, durch die sich geübte Personen in einen Zustand einer veränderten, vertieften Wahrnehmung des eigenen Körpers versetzen können. Es ist einer Selbsthypnose vergleichbar und stufenweise erlernbar. Die eigene Vorstellungskraft kann beim autogenen Training eine intensive Entspannung des gesamten Körpers hervorrufen und so zu einer Stabilisierung der unwillkürlichen Körperfunktionen beitragen. Die regelmäßige Anwendung dieses Umschaltens auf ein anderes Körperverständnis kann dabei helfen, Probleme des Alltags oder der eigenen Persönlichkeit zu verarbeiten. Das autogene Training zeigt Ähnlichkeiten zur Meditation, bestimmten Übungen des Yoga und zur Selbsthypnose.



DEHNUNG

Die Verbesserung der Beweglichkeit und der Erhalt des Bewegunsausmaßes der Gelenkfunktionen stehen vor allem mit zunehmendem Alter im Mittelpunkt.

Dehnen wirkt sich zudem positiv auf die Psyche aus, indem sich ein angenehmes Empfinden und die damit verbundene psychische Entspannung einstellt. Ein Beispiel hierfür ist Yoga.


© 2020 Kunatics.com I Jeannette Kuna